Leo Projekt

Im April 2015 startete ein Forschungsprojekt an dem neben OSRAM OLED weitere Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen aus Europa beteiligt sind. Der Projektname LEO steht dabei für Low-cost /energy Efficient Oleds und ist bereits ein Hinweis auf die Hauptziele. Durch neue Materialkombinationen sollen zukünftige OLED effizienter und kostengünstiger werden, z.B. über hybride Beschichtungsprozesse, die Nassprozessierung und Vakuumdeposition kombinieren. Das LEO-Konsortium arbeitet aber auch an weißen OLEDs, deren Farbpunkt zwischen warmweiß und kaltweiß angepasst werden kann.

Um die ambitionierten Projektziele zu erreichen, arbeiten die verschiedenen Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette für OLED-Beleuchtung eng zusammen. Diese reicht vom Substrathersteller (ArcelorMittal) und Produzenten von OLED-Materialien (Cynora) über den OLED-Hersteller (OSRAM OLED GmbH) bis hin zu Forschungsinstituten und Unternehmen die sich mit der Analyse des Produktlebenszykluses beschäftigen (CEA, CNR, Gaiker).

Das Förderprojekt wird von der Europäischen Kommission innerhalb des Rahmenprogramms Horizon 2020 mit der Förderkennziffer 644742 gefördert

OSRAM OLED

Eine Mitarbeiterin der OSRAM OLED GmbH bei der visuellen Inspektion der OLED Leuchtflächen.

Eine Mitarbeiterin der OSRAM OLED GmbH bei der visuellen Inspektion der OLED Leuchtflächen.